Anekdoten
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Ich buche mir zum Scherz kurzerhand mal CHF 1'000'000 auf mein Sparkonto und radiere es dann gleich wieder. Hat's niemand gemerkt und den Ausdruck (Saldobestätigung) habe ich vom Kopierer in meinem Portemonnaie verschwinden lassen.
«Herr Bankangestellter, war Ihnen bewusst, dass auch Radierungen, die auf dem Sparkonto nicht mehr ersichtlich sind, auf einer der LISTEN erscheinen?» Eveline Jäggli -
Versuch 1: Von der Tiefgarage ist es nicht mehr weit bis an den Bankschalter. Gesagt getan… 10 Minuten später in der Bank:
«Du Theo, da steht einer mit deinem Ausweis und will den aktuellen Saldo ausbezahlt haben.»
> Versuch fehlgeschlagen 😉
Versuch 2: Gegen Ende Monat, es muss an einem Donnerstagabend gewesen sein, machten sich die «Gebrüder» Bonomo mit der 67er-Truppe auf den Weg… Industrie, Richtung Zänti.
«Alläth»
> Versuch geglückt, der soeben gebuchte Zahltag wurde ausbezahlt.
Eveline Jäggli -
Nach meiner 3-jähriger Banklehre bei der damaligen "SBG" standen mir viele Wege offen. Ich wollte aber zur ZKB wechseln. Walter Weber hat mich als "Kassiererin" eingestellt und per 1. Mai 1987 hatte ich einen neuen Arbeitsvertrag. Ich durfte zuerst die Filiale und Ihre Abteilungen kennenlernen und in der Buchhaltung starten. Als Ueli mir an meinem ersten Arbeitstat zeigen wollte, wie man Buchungen erfasst und wir vor dem BUSY-Gerät sassen dachte ich mir: HILFEEE wo bin ich hier gelandet! Was ist das für eine komische Rechenmaschine?!? Zum Glück hat sich im Wandel der Zeit, auch die ZKB modernisiert😊 Anmerkung Ueli: zum Glück hab ich das gar nicht gemerkt 😂 Mary Donnarumme-Ciaraldi
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Spiele WM in USA am 26.06.2026:
Norwegen - Frankreich
Senegal - Irak
Ägypten - Iran
Neuselland - Belgien
Kap Verde - Saudi Arabien
Uruguay - Spanen
Theo muss also dieses Mal keinen Fernseher auftreiben 🤣😎
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Offline Anfrage einer anderen Filiale über eine Auszahlung an einen Kunden.
Ich fragte: ist er ein 67er?
Kundenberater zum Kunden: Sind sie ein 67er?
Kunde nein ein 65er!!!!!!!
Was ein 67er bedeutete wissen sicher noch alle.
Margot Zanetti -
An einer Monatsequipe waren die Frequenzen sehr hoch und ich vom Ausgang am Vorabend übermüdet. Am Ende des Tages hatte ich ein Differenz von CHF 100 und trotz Nachzählen stimmte die Kasse einfach nicht. Theo Volz kam auf die Idee die Papierkörbe durchzusehen - und siehe da, ein zerknüllte 100er Note lag im Papierkorb hinter mir. ich hatte das Geld sprichwörtlich "weggeschmissen". Der Spott der Kollegen war mir sicher.
Stephan Bosshard -
Ein Kunde erschien am Schalter und wollte eine grössere Summe D-Mark in CHF tauschen. Damals musste der Kurs mit dem Notenhandel in Zürich abgesprochen werden. Ich musste dem Händler versprechen, die Noten gleichentags nach Zürich zu senden. Am nächsten Tag, kurz vor Mittag, rief der Händler an und fragte wo die D-Mark bleiben. Heiri Brüngger versicherte mir, dass er die Noten unverzüglich gestern zur Post gebracht habe. Die Bemerkungen des Händlers waren dementsprechend. Während des Mittagessens liefen Radionachrichten. Die Sihlpost in Zürich sei überfallen worden. Damit war auch klar wo die D-Mark geblieben waren.
Jahre später war ich in Thailand in den Ferien und hatte dort das “zweifelhafte Vergnügen” einen Schweizer kennen zu lernen. Ein Schulfreund kannte ihn. Es war Mario M. einer der Posträuber der Sihlpost. Er war zu einer langjährigen Freiheitsstrafe verurteilt worden.
Ueli Bertschi, damals Chef-Kassier -
Ich habe 1991 von der ZKB Volketswil nach Winterthur gewechselt. In einem der letzten Mitarbeiter-Meetings in der Cafeteria im 1. Stock habe ich eine Proki-Folie gezeigt mit folgendem Inhalt:
In 10 Jahren sind
50% der Mitarbeitenden in Buchhaltung % Zahlungsverkehr abgebaut
Auf jedem zweiten Schreibtisch steht ein Personal Computer
Die skeptischen Gesichter und die Ungläubigkeit sehe ich noch heute vor mir ☺️
Im 2000 war wieder ein Wechsel angesagt. Diesmal von Winterthur nach Zürich. Beim Aufräumen ist mir die Folie wieder in die Hände gefallen. Leider lag ich mit meiner Prognose völlig daneben:
Buchhaltung & Zahlungsverkehr auf den Filialen waren längst zentralisiert,
d.h. es gab keine Leute mehr·Auf jedem Tisch stand ein PC mit der notwendigen Software ausgerüstet
und Zugriff auf die relevanten Bank-SystemeUeli Bertschi
Wir sammeln Anekdoten aus der verganenen Zeit
Bitte schick uns deine Story mittels untenstehendem Formular. Die Story wird hier veröffentlicht. Es soll lustig sein und zum schmunzeln anregen, aber wir wollen niemanden blamieren 😐
Ich bin mit der Veröffentlichung meiner Geschichte auf der Homepage einverstanden.
